Das Kurpfädchen wird wieder begehbar

Das Kurpfädchen ist ein schon viele Jahrzehnte beliebter Wanderweg, der auf einem felsigen Hang unterhalb des Forsthauses bis zum Emsbach führt. Die Bezeichnung „Kurpfädchen“ stammt noch aus der Zeit, als Esch einmal Kurort war. Der Ortsbeirat hatte dazu aufgerufen, das Kurpfädchen freizuschneiden und wieder begehbar zu machen. Mehr
als 20 Mitbürger begrüßten wir zu dieser Aktion am Forsthaus an der B 8.
Mit Motorsensen und Motorsäge, aber auch mit
einfachem Gerät, arbeiteten die Bürger eineinhalb Stunden an der
nunmehr wieder guten Begehbarkeit des Kurpfädchens, das vom
Forsthaus an der Bundesstraße entlang einem felsigen Hang zur alten
Hammermühle am Emsbach führt. Gemeinsam mit Förster Bernd Maurer
wurde zudem eine Stelle für eine Bank ausgesucht, die vermutlich noch im
Spätsommer aufgestellt wird.
Es wurde zudem darauf hingewiesen, dass das Kurpfädchen von Reitern
genutzt wird. Da der schmale Felsweg an einigen Stellen abgängig ist,
sollten Schilder aufgestellt werden, die das Durchreiten des Weges verbieten.
Nach getaner Arbeit stand ein geselliger Abschluss auf dem Programm
und die Helfer stärkten sich bei Steaks und Getränken. Als Grillmeister
stellten einige Feuerwehrkameraden unter Leitung des Wehrführers
Wolfgang Baum ihr Können unter Beweis.
Nachdem die Escher Hand angelegt hatten, ist das Kurpfädchen wieder gut begehbar.